Clik here to view.

Der Wertpapiersparplan!
Mit einem Wertpapiersparplan kannst Du Wertpapiere (Aktien und ETFs) mit wenig Kapital besparen.
Dass überaus flexibel, und wenn Du einige Punkte beachtest, zu geringen Kosten.
Anbieter wie die comdirect Bank* oder die ING-DiBa bieten Wertpapiersparpläne ab einer monatlichen Sparrate von 25 Euro an.
Die DAB Bank* bietet Wertpapiersparpläne ab 50 Euro im Monat an.
Clik here to view.

Inhalt dieses Artikels:
- Wer länger spart, wird früher reich
- Die großen Vorteile eines Wertpapiersparplanes
- Welche Wertpapiere kaufen?
- Thesaurierend oder ausschüttend?
- Der Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt) verringert "Timing-Fehler"
- Wie funktioniert der Cost-Average-Effekt?
- Kritik des Cost-Average-Effektes
- Der psychologische Aspekt des Cost-Average-Effektes
- Was kostet ein Wertpapiersparplan?
- Was kostet ein Wertpapiersparplan? (Rechenbeispiel)
- Einmaleinlage gegenüber einem Wertpapiersparplan kann günstiger sein
- Welche Anbieter bieten einen Wertpapiersparplan an?
- Fazit
- Dein Fünf-Schritte-Action-Plan, falls Du dich für einen Wertpapiersparplan entscheiden solltest
Wer länger spart, wird früher reich
Unter dem Gesichtspunkt: Du möchtest mit wenig Kapital Vermögen bilden, und sofern Du dein Geld langfristig vermehren möchtest, sollte ein Wertpapiersparplan, sagen wir für die nächsten zwanzig, dreißig, wenn nicht vierzig Jahre angelegt sein.
Darüber hinaus ist für den Erfolg eines Wertpapiersparplanes und somit der Vermögensbildung mit wenig Kapital im gesamten Zeitraum entscheidend:
- die Kosten möglichst niedrig zu halten,
- und eine möglichst hohe Rendite zu erzielen.
Clik here to view.

Es sind drei Erfolgsfaktoren:
- Ausdauer,
- geringe Kosten,
- eine möglichst hohe Rendite.
Drei Erfolgsfaktoren, um wirklich größere Geldsummen mit wenig Kapital zu ersparen.
Der Aktienmarkt (Wertpapiersparplan) eignet sich hierfür hervorragend, finde ich.
Ein Rechenbeispiel:
Der DAX hat seit Auflegung im Jahr 1988 durchschnittlich etwa acht Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaftet. Die Zukunft kann niemand vorhersagen, doch stehen die Zeichen auf grün, dass der DAX die Erfolgsgeschichte fortführen wird.
Wer jeden Monat 100 Euro dreißig Jahre in einen DAX-ETF investiert hat, hat bei acht Prozent Rendite am Ende etwa 140.000 Euro angespart.
Das Beeindruckende an dieser Rechnung: Lediglich 36.000 Euro hätte der Anleger selbst eingezahlt. Der Rest ist Zins und Zinseszins.
Die drei großen Vorteile eines Wertpapiersparplanes
-
Sparzwang
Du zwingst dich selbst in den Wertpapiersparplan einzuzahlen - Dauerauftrag.
Nach dem Motto "pay yourself first" zahlst Du in den Wertpapiersparplan ein, noch bevor Du Miete, Strom oder die Handyrechnung bezahlt hast.
Und eher Du dich versiehst, ist ein Jahr vorbei und Du kannst dich an einem kleinen Sack voll echten Vermögenswerten erfreuen.
Mit der Zeit entsteht eine Automation.
Die Einzahlung in den Wertpapiersparplan wird zur Gewohnheit.
-
Zu geringen Kosten Wertpapiere kaufen
Wie Du möglicherweise bemerkt hast, bin ich ein absoluter Kosten-Junkie.
Hohe Kosten bei der Geldanlage braucht meiner Meinung nach kein Mensch.
Dass, weil zu hohe Kosten im schlimmsten Fall die ganze Rendite auffressen können. Im Resultat hat diese Art von "Investiererrei" dann nichts gebracht.
Die Rendite lässt sich zwar nicht beeinflussen, dafür lassen sich die Kosten im Rahmen halten.
Die Kosten im Rahmen halten, ist eines der besten Investments, welches Du machen kannst.
Mit einem Wertpapiersparplan lassen sich Wertpapiere bei führenden Direktbanken meiner Meinung nach zu günstigen Konditionen erwerben.
Was und wie viel kostet ein Wertpapiersparplan?
Was solltest Du beachten, damit ein Wertpapiersparplan minimale Kosten verursacht?
Auf diese Fragen gehe ich weiter unten im Artikel genauer ein.
-
Hohe Flexibilität
Ein Wertpapiersparplan ist flexibel. Du besparst Wertpapiere, die Du selbst ausgesucht hast und besparen möchtest.
Besparen lässt sich eigentlich alles, was das Anlegerherz begehrt!
Es können etwa:
- aktiv gemanagte Fonds,
- börsengehandelte Indexfonds (ETFs),
- Anleihen,
- REITs,
- bei einigen Direktbanken sogar Einzelaktien bespart werden.
Bei einigen Anbietern ist es möglich, gleichzeitig bis zu fünf verschiedene Wertpapiere zu kaufen.
Beispiel: Monatliche Einzahlung in den Wertpapiersparplan 125 Euro
- 1 x 25 Euro Wertpapier A
- 1 x 25 Euro Wertpapier B
- 1 x 25 Euro Wertpapier C
- 1 x 25 Euro Wertpapier D
- 1 x 25 Euro Wertpapier E
Clik here to view.

Ein Wechsel der Wertpapiere ist jederzeit möglich.
Wobei ich persönlich keinen Wechsel der Wertpapiere empfehle.
Wenn Du dich nach einer gründlichen Recherche für ein Wertpapier entschieden hast, dann solltest Du dabei bleiben.
Welche Wertpapiere sich für einen Wertpapiersparplan besonders eignen, erfährst Du weiter unten im Text.
Wichtig: Den Sparplan solltest Du bis zum anvisierten Endzeitpunkt durchhalten. Das ist der Sinn eines Sparplanes. Oder?
Der Sparbetrag lässt sich jederzeit und beliebig anpassen.
So hast Du die Möglichkeit in (wirklich) schlechten Zeiten weniger und in guten Zeiten mehr zu sparen.
"In Guten wie in schlechten Zeiten!", fast wie ein Eheversprechen.
Und doch kannst Du jederzeit über die gesamte Summe verfügen.
Der Wertpapiersparplan ist jederzeit kündbar beziehungsweise auflösbar.
Scheidung ja, Okay: Nichtsdestotrotz ohne so etwas wie eine "Strafe für Aussteiger". So etwas Perverses gibt es bei einem Wertpapiersparplan nicht.
Wie es beispielsweise bei einigen anderen Finanzblödkonstrukten der Fall ist.
Welche Wertpapiere kaufen?
Wie bereits erwähnt, lässt sich mit einem Wertpapiersparplan alles besparen, was das Anlegerherz begehrt.
Hier kann ich lediglich von mir persönlich sprechen, allerdings, unter dem Aspekt von Kosten, Risiko und Rendite macht für mich das Besparen von börsengehandelten Indexfonds (ETFs) am meisten Sinn.
Genauer gesagt ETFs, die einen möglichst breiten Index nachbilden und kostengünstig in der Verwaltung sind.
Unter diesem
Link erfährst Du, welcher ETF eine maximale Risikostreuung bei niedrigen Kosten bietet.
ETFs haben den großen Vorteil zu den passiven Investments zu gehören, die lediglich einen Index nachbilden. Mit ETFs lässt sich somit von der Entwicklung eines ganzen Index (Marktes) profitieren.
Empfehlenswert ist ein ETF, welcher den MSCI World Index nachbildet. Dieser Index setzt auf etwa 1.600 Einzelunternehmen aus 23 Ländern.
Das Ideal:
- steigt ein Vergleichsindex, steigt der ETF.
- fällt ein Vergleichsindex, fällt der ETF.
Bei ETFs entstehen lediglich Kosten für Verwaltung.
Die meisten ETFs kosten zwischen 0,07 Prozent und 0,42 Prozent (TER) jährlich.
Anders bei aktiv gemanagten Fonds.
Hier können Ausgabeaufschläge und Managementgebühren anfallen, die zusätzlich die Rendite mindern.
Was
Ausgabeaufschlag und TER bedeuten, erfährst Du unter diesem Link.
Thesaurierend oder ausschüttend?
Was thesaurierend und ausschüttend genau
bedeutet, erfährst Du hier.
Grundsätzlich, wenn Du einen langen Anlagehorizont mitbringst und dein Geld langfristig mit einem Wertpapiersparplan vermehren möchtest, macht es Sinn Thesaurierer zu wählen.
Bei thesaurierenden ETFs werden die Erträge in den gleichen ETF automatisch reinvestiert.
Clik here to view.

Hierbei entstehen sowohl bei der Ausschüttung als auch der automatischen Reinvestition keine Gebühren.
Das spart nicht nur Kosten, sondern kommt an den Zinseszinseffektgedanken eher heran, als ein ausschüttender ETF.
Der Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt) verringert "Timing-Fehler"
Den besten Einstiegs- und auch Ausstiegszeitpunkt kann niemand vorhersagen.
Wer behauptet das zu können, müsste demzufolge heute die Welt beherrschen.
Der Cost-Average-Effekt dehnt das Problem des richtigen Einstiegs- und Ausstiegszeitpunktes rein visuell gesehen aus.
"Die Wellen entwickeln sich, je länger investiert wird, von kurzen holprigen Wellen zu langen gleichmäßigen Wellen, die stetig abflachen."
Clik here to view.

Mit der regelmäßigen Investition (zum Beispiel Wertpapiersparplan) eines gleichbleibenden Betrages verringern sich die Folgen von "Timing-Fehlern".
Der Ertrag der Investition bewegt sich zwischen dem einer Einmalinvestition zum günstigsten beziehungsweise zum ungünstigsten Einstiegszeitpunkt.
Den Satz habe ich jetzt selber nicht verstanden, aber: Zum Durchschnitt eben!
Zur Erinnerung: "Der DAX hat seit Auflegung im Jahr 1988 durchschnittlich jedes Jahr etwa acht Prozent Rendite erwirtschaftet."
Wie funktioniert der Cost-Average-Effekt?
Clik here to view.

Bei steigenden Kursen werden weniger Anteile und bei fallenden Kursen mehr Anteile erworben.
Dadurch soll der Anleger bei regelmäßiger Anlage (zum Beispiel jeden Monat) und einem gleichbleibenden Betrag (zum Beispiel 25 Euro) die Anteile zu einem vorteilhaften Durchschnittskurs erhalten.
Weil das Blog Spaß machen soll, hier der Cost-Average-Effekt dargestellt mit Benzintanken.
Ich tanke immer die gleiche Menge Benzin (30 Liter)
Clik here to view.

Ich tanke immer zum selben Betrag (52,30 Euro)
Clik here to view.

Ergebnis nach drei Tagen tanken:
Tanke ich immer zum selben Betrag, bekomme ich den Liter Benzin zu einem vorteilhaften Durchschnittspreis.
Kritik des Cost-Average-Effektes
"Einige Kritiker des Durchschnittskosteneffekts führen an, dass es sich dabei lediglich um ein Verkaufsargument handle. Es solle bei Sparern die Hemmschwelle senken und sie dazu verleiten, schrittweise größere Beträge zu investieren, als sie es sonst bei einer Einmal-Anlage getan hätten.
Der US-amerikanische Finanzbuchautor Larry Swedroe weist darauf hin, dass die akademische Literatur den Durchschnittskosteneffekt schon seit 1979 als unterlegene Strategie im Vergleich zur sofortigen Vollinvestition hinstellt.
Swedroe verweist außerdem darauf, dass der Durchschnittskosteneffekt schon rein logisch gesehen widersprüchlich ist: Wenn die schrittweise Anlage sinnvoll wäre, dann müsste man zu jeder Zeit alle Aktien verkaufen und dann schrittweise zurückkaufen. Dann würde die Strategie aber den Verkauf und den Zukauf gleichzeitig empfehlen, was sich logisch widerspricht."
Der Cost-Average-Effekt beschert keine höheren Gewinne.
Lediglich mindert der Effekt die Wertschwankungen (die Volatilität) des Portfolios.
Laut den Kritikern sollen Anleger das mit einem Verzicht auf Erträge erkaufen?!?
Der psychologische Aspekt des Cost-Average-Effektes
Trotz der Kritik über den finanziellen Nutzen des Cost-Average-Effektes bei der regelmäßigen Anlage und einem gleichbleibenden Betrag gibt es den psychologischen Aspekt, der durchaus Sinn macht.
Das sagt wiederum der Kritiker Larry Swedroe in seiner englischsprachigen Kolumne für CBS Money Watch: When Dollar Cost Averaging make sense
Zum einen: Der Anleger kann sich glücklich schätzen, sollte der Kurs fallen, nicht das gesamte Kapital auf ein Mal investiert zu haben.
Zum anderen: Sollte der Kurs fallen, kann der Anleger weitere Wertpapiere zu einem geringeren Kurs erwerben.
Auf der anderen Seite: Sollte der Kurs steigen, hat der Anleger das Gefühl, dass sich die Investition auszahlt.
Insgesamt fördert der psychologische Aspekt des Cost-Average-Effektes die Volatilität des Marktes (Kursschwankungen) besser durchstehen zu können.
Was kostet ein Wertpapiersparplan?
Wichtig zu verstehen ist, dass es neben dem Staat (Steuern) zwei große Kostenverursacher gibt:
Kostenverursacher Nummer eins: Wertpapiersparplananbieter
Clik here to view.

Kostenverursacher Nummer zwei: Emittent (z.B. ETF-Anbieter)
Clik here to view.

Es ist nicht wirklich möglich, die Steuern zu steuern.
Allerdings ist es jedem Anleger möglich, die Kosten im Rahmen zu halten.
Bei dem Wertpapiersparplananbieter kann ich Kosten sparen, indem ich nach günstigen Konditionen Ausschau halte.
"Tschüs Hausbank! Willkommen Direktbank!"
Bei dem Emittenten kann ich Kosten sparen indem ich wie oben bei "Welche Wertpapiere kaufen?" erwähnt, ein kostengünstiges Wertpapier erwerbe.
"Tschüs Hausbank und damit tschüs hauseigene aktiv gemanagte Investmentfonds! Willkommen börsengehandelte passive Indexfonds (ETFs)!"
Was kostet ein Wertpapiersparplan? (Rechenbeispiel)
Konditionen eines Wertpapiersparplananbieters:
"Kein Kaufaufschlag sondern lediglich 1,5 Prozent des Ordervolumens - maximal 4,90 Euro pro Transaktion und WKN."
Ich rechne mit einem Anlagebetrag von 50 Euro.
Jeden Monat zahle ich für 50 Euro in den Wertpapiersparplan ein.
1,5 Prozent von 50 Euro sind 0,75 Cent an Ordergebühren.
Clik here to view.

Rechnen wir das Ganze auf ein Jahr hoch.
50 Euro x 12 Monate x 1,5 Prozent sind 600 Euro und 9,00 Euro an Ordergebühren.
Zwischenfazit: Je günstiger die Konditionen, desto geringer die Ordergebühren und desto höher die Rendite.
Bereits 0,01 Prozentpunkte mehr können über zwanzig, dreißig oder vierzig Jahre einen großen Haufen Mist verursachen.
Konditionen eines Emittenten für einen ETF:
0,35 Prozent Total Expence Ratio (TER).
0,35 Prozent von 600 Euro sind 2,10 Euro, die dem Fondsvermögen jährlich entzogen werden.
Zwischenfazit: Je niedriger die TER bei einem ETF, desto höher die Rendite. Auch hier können über zwanzig, dreißig oder vierzig Jahre bereits wenige Prozentpunkte mehr einen großen Haufen Mist verursachen.
Clik here to view.

Dagobert Duck würde seinen Finanzberater folgendes Fragen: "Gibt es einen Ausgabeaufschlag? Wie hoch ist die TER?"
Einzig richtige Antwort des Beraters, um seinen Job bei der reichsten Ente der Welt behalten zu dürfen: "Kein Ausgabeaufschlag, Herr Duck. TER bei 0,07 Prozent bis 0,42 Prozent (mehr oder weniger)."
Abschlussfazit zu den Kosten: Konditionen der Anbieter unbedingt vergleichen. Dazu unbedingt kostengünstige Wertpapiere in Betracht ziehen.
Ein Wertpapiersparplan ist günstig. Zumindest wenn Du einige Punkte beachtest.
Besonders günstig erweist sich ein Wertpapiersparplan im Vergleich zu anderen Sparkonstrukten, wo pauschal gesagt bis zu dreißig Prozent der eingezahlten Summe für
Provisionen-, Verwaltungs- und Abschlusskosten draufgehen können - Lebensversicherung!
Dreißig Prozent Kosten dazu keine Rendite gleich Minusgeschäft!
Einmaleinlage gegenüber einem Wertpapiersparplan kann günstiger sein
Wenn ich die Konditionen des eigenen (Discount) Depotanbieters ausreize, ist eine Einmalanlage oft günstiger.
Und das ist nicht das günstigste Angebot.
Im Vergleich kostet die Einzahlung in einen Wertpapiersparplan nach den Konditionen des obigen Anbieters neun Euro für 600 Euro an Einzahlung.
Welche Anbieter bieten einen Wertpapiersparplan an?
comdirect Bank
Fazit
Ein Wertpapiersparplan ist kostengünstig, wenn Du einige Punkte beachtest.
Dazu kannst Du bereits mit dem ersten investierten Euro von den Renditevorteilen des Aktienmarktes profitieren.
"In kleinen Schritten und mit wenig Kapital zum Vermögen."
Ein Wertpapiersparplan kann meiner persönlichen Meinung nach eine Lösung sein.
Dein Fünf-Schritte-Action-Plan, falls Du dich für einen Wertpapiersparplan entscheiden solltest
- Setze bereits jetzt das Enddatum. Wann soll die letzte Sparrate abgeführt werden? (Möglicherweise möchtest Du für deine Kinder einen Wertpapiersparplan einrichten.)
- Konditionen unbedingt vergleichen und passenden Anbieter wählen.
- Wertpapiersparplan einrichten.
- Sparbetrag, Sparintervall (monatlich, quartalsweise, halbjährlich) und Wertpapiere auswählen (bei einigen Anbietern bis zu fünf Wertpapiere gleichzeitig).
- Durchhalten!
Hast Du Fragen, Meinungen, Anregung, Kritik?
Schreibs in die Kommentarbox ...
Clik here to view.

Clik here to view.

Clik here to view.
