"Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach!"
Aus dem Evangelium nach Matthäus
In diesem Beitrag möchte ich gerne über Ernährung und Geld schreiben. Ich möchte keine Ernährungs-Spartipps geben. Das können Andere sowieso viel besser als ich. Eher möchte ich meine Geschichte erzählen.
Meine Geschichte darüber, wie ich vor ca. 4 Jahren meine Ernährung radikal umgestellt und seitdem mehrere Hundert Euro gespart habe, super gesund lebe, frei von Allergien und ähnlichen Zivilisationskrankheiten bin und in diesen 4 Jahren nur ein einziges mal wegen eines kleinen grippalen Infektes zum Arzt musste.
Inhalt dieses Beitrages
- Die Beweggründe meiner Ernährungsumstellung
- Neulich im Supermarkt
- Der Kernpunkt meiner Ernährung
- Essen und trinken
- Milch und Milchprodukte
- Fleisch und Fleischprodukte
- Keine Mikrowelle, kein Backofen. Nur ein Dampfgarer!
- Was darf ich denn überhaupt noch essen?
Die Beweggründe meiner Ernährungsumstellung

Dieses Foto von mir hat mein Kollege spontan auf den diesjährigen Wiesn mit seinem Smartphone geschossen.
Ich finde das Foto zeigt betont im Kontrast meine Sichtweise zu dem Thema Ernährung allgemein.
Einerseits ist das ganze vielseitig angebotene, industriell hergestellte Essen sehr verlockend. Es ist einfach und schnell in der Zubereitung und kann auch ganz gut schmecken.
Andererseits werden auf den ersten Blick nicht erkennbar, doch ganz schön viele ungesunde Zusätze beigemischt. Egal ob das jetzt Fertigpizzen oder Süßigkeiten sind.
Auch wenn diese Zusätze nach Meinung vieler Laboranten, Biologen, Chemiker, Doktoren, Experten und Lobbyisten ungefährlich sein sollen, so denke ich gehört dieses ganze Zusatzzeug trotzdem nicht in mein Essen.
Im Hintergrund ist übrigens eine Anlaufstelle der Reinigungskräfte zu sehen, die den ganzen Müll welchen die Besucher auf den Wiesn hinterlassen, irgendwo zeitlich deponieren müssen. Diese kleine Gasse ist auf den ersten Blick nicht gleich wahr zu nehmen. Nur wer etwas genauer zwischen den Ständen schaut, erkennt die Anlaufstelle.
Und genau dieser zweite kritische Blick war der Auslöser dazu, meine Essgewohnheiten näher unter die Lupe zu nehmen und nochmal zu überdenken.
Möchte ich wirklich mit jeder gegessenen Wurst, mit jedem gegessenen Chip, mit jedem gegessenen Fruchtjoghurt irgendwelche Zusätze zu mir nehmen und damit meinen Körper, wenn auch nicht erwiesen oder ersichtlich, meiner Meinung nach trotzdem belasten. Nein, ich glaube nicht!
Aus meiner Kindheit kenne ich nur frisches und selbst zubereitetes Essen. So schmeckt es mir auch am besten und gerne würde ich das auch so beibehalten. Auch deswegen, weil ich mittlerweile weiß, dass das für mein Wohlbefinden und für meine Gesundheit einfach am besten ist.
Außerdem möchte bis ins höchste Alter gesund und aktiv bleiben. Ich bin überzeugt, dass sich dieses Ziel mit einer Standardernährung nur schwer erreichen lässt.
Neulich im Supermarkt
Ja ja die Wiesn (Oktoberfest)! Schon schön das Ganze Spektakel, welches jedes Jahr wieder aufs neue Millionen von Besuchern aus der ganzen Welt anlockt.
So bieten auch die Supermärkte ihren Kunden pünktlich zum Oktoberfest wieder zahlreiche Wiesn-Sonderangebote.
So war ich mal wieder total verblüfft und erstaunt (wie übrigens jedes Mal wenn ich an der Fleischtheke vorbeigehe) im Kühlregal ein ganzes Wienshändl (1100 g oder 1,1 kg) für lächerliche 3,39 € im Wiesn-Sonderangebot kaufen zu können.
Ich meine ein Lebewesen! Ausgebrütet, aussortiert, gemästet, geimpft, geschlachtet, verarbeitet, mariniert, verpackt, transportiert, gelagert und verkauft.
Ich frage mich immer wieder, wie hier der lächerliche Preis von 3,39 € trotz des Sonderangebotes für ein ganzes Lebewesen zustande kommen kann.
Einzig allein mein gesunder Menschenverstand signalisiert mir, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Konventionelles Fleisch ist billig, zu billig für meinen Geschmack! Billig in der Würze! Billig in der Konsistenz! Billig in der Ethik!
Deswegen hat Fleisch einen ganz besonderen Stellenwert in meiner Ernährung. Dazu jedoch mehr weiter unten im Text.
Nun jedoch zu den Kernpunkten meiner radikalen Ernährungsumstellung und mit den daraufhin positiven Wirkungen für meinen Körper, mein Gewissen und meinen Geldbeutel.
Kernpunkt meiner Ernährungsumstellung
Seit ca. 4 Jahren verzichte ich radikal auf mit Zusätzen jeglicher Art angereicherte Lebensmittel.
Anschaulich dargestellt verzichte ich also konkret auf Wurst, Chips, Tiefkühlpizzen, Kekse, Pommes, viele Konserven, Windbeutel, Salami und und und... Also eigentlich auf fast 70% des angebotenen Produktsortimentes in einem Supermarkt.
Genauer gesagt auf alle Produkte wo irgendwie ein Verdacht bestehen könnte, dass Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Verdickungsmittel, zusätzliche Vitamine, Salze, Zucker, Süßstoffe, zusätzliche Fette und Öle, E106, Exxx etc. beigemischt sein könnten.
Ich wiederhole mich, auch wenn irgendwelche Chemiker, Biologen, Experten, Politiker und Lobbyisten behaupten, dass diese Zusatzstoffe ungefährlich sein sollen, so möchte ich trotzdem soweit es mir persönlich möglich ist, nicht in den Genuss dieser Zusätze kommen. So etwas gehört einfach nicht im mein Essen.
Ich setze übrigens nicht nur auf BIO, sondern klar auch auf konventionell hergestellte Produkte. Allerdings ohne diesen ganzen Zusatzkram. Auch Produkte in Bioqualität können Farbstoffe, Verdickungsmittel etc. enthalten.
Nur beim Fleisch (auch Eier, Milch- und Milchprodukte), hier kenne ich keine Ausnahme. Mein Fleisch beziehe ich nur von einem zertifizierten Bauernhof aus einem Bioladen hier in meiner Nähe. Ich nenne es auch das "glückliche" Fleisch. Dazu mehr jedoch weiter unten im Text.
Diese radikale Ernährungsumstellung ist auf der einen Seite mit harter Arbeit verbunden. Schon deswegen, weil wie bereits erwähnt ungefähr 70% der angebotenen Produkte in einem Supermarkt erst gar nicht in den Einkaufwagen kommen.
Auf der anderen Seite, wenn der Körper erst mal von den ganzen Zusätzen befreit ist und die Geschmacksnerven wieder richtig arbeiten, wird alles "reine" und frische zu einer wahren Geschmacksexplosion.
Seitdem ich nach dieser Regel esse, merke ich wie fit ich eigentlich bin. Ich treibe sehr gerne Sport und bin sehr selten krank. Genauer gesagt, musste ich in den letzten 4 Jahren nur ein einziges Mal bezüglich eines kleinen grippalen Infektes zum Arzt (außer Vorsorgeuntersuchungen). Die letzten Grippewellen überstand ich mit kleinen Halsschmerzen. Anscheinend funktioniert mein Immunsystem bestens.
Nicht nur das! Ich habe sehr viel Geld gespart, weil ich keine überteuerten Fertigprodukte kaufe. Und was ich immer wieder unterschätze ist, dass ich auch sehr viel Geld an unnötigen Medikamenten (meine Haushaltsapotheke ist wirklich mickrig) und sehr viel Zeit an unnötigen Arztbesuchen gespart habe.
Meine Zähne danken es mir auch. Schon seit Jahren keine Zahnbeschwerden. Kein Zahnstein, keine Karies!
Ein mal im Jahr lasse ich mich aus Vorsorgegründen komplett durch checken. Ich denke Vorsorge ist besser als Nachsorge. Mein Hausarzt bestätigt immer wieder, dass alles in Ordnung sei. Warum sollte auch etwas nicht in Ordnung sein. Ich esse alles worauf ich Lust habe, nur eben ohne jegliches Zusatzzeug. Mein Körper bekommt alles was er braucht und ich bin glücklich.
Essen
Wenn ich also zu Hause esse, dann nur Lebensmittel ohne jegliche Zusätze. Selbst gemacht, selbst gekocht oder auch roh.
Ich bin übrigens ein Riesen-Fan von Frosta. Mit dem Frosta Reinheitsgebot verzichtet das Unternehmen komplett auf Zusätze. Hier bereichern viele Produkte meinen Essensplan. Teilweise überlege ich sogar mein Dividenden-Depot mit Aktien dieses wie ich finde vorbildlichen Unternehmens zu bereichern.
Übrigens: FRoSTA betreibt einen eigenen Online-Shop für Tiefkühlkost. Die Produkte können auch direkt über den FRoSTA-Amazon-Shop bestellt werden. Wer keine FRoSTA-Tiefkühlprodukte in seiner Nähe findet oder einfach gerne liefern lässt, so bietet sich hier die Gelegenheit dazu, die Gerichte zu bestellen und zu probieren.
Ich kann die Produkte nur empfehlen. Viele davon gehören selbst zu meinem Speiseplan.
Außerhalb meide ich große Fast-Food-Ketten. Wenn ich außerhalb esse, dann lieber beim ansässigen Türken, Koreaner, Griechen, Thailänder, Italiener oder Bayerische Schmankerl etc. Natürlich ist mein Essen hier von Zusätzen nicht befreit. Allerdings ist es i.d.R. frischer und günstiger. Gemeinhin bleibt mein Geld dann auch in der Community. Das gefällt mir sehr.
Ich bin sehr radikal in meiner Ernährungsweise. Wenn ich anderen Menschen davon berichte, halten mich die meisten für einen Irren oder einen kompletten Exzentriker.
Deswegen behalte ich das meistens einfach für mich und versuche meine Vorgehensweise Anderen nicht unterzujubeln. Schon gar nicht aufzuzwingen.
Bestimmte Meinungen oder Vorgehen sollte man eh einfach für sich behalten und es den Anderen nicht versuchen aufzuquatschen. Außer es tut ihnen gut und sie im ersten Moment sauer auf dich sind, im Nachhinein jedoch dankbar dafür sind.
Trinken
Seit ca. 4 Jahren trinke ich nur stilles Wasser, Leitungswasser, grünen oder schwarzen Tee und Kaffee. Alkohol auch, allerdings nur in Maßen.
Gepresste Säfte (es sei denn ich presse sie selbst) oder jegliche anderen Getränke (Cola, Fanta...) trinke ich soweit wie möglich nicht und somit trinke ich auch keine Farbstoffe, künstliche oder (natürliche) Aromen, zusätzliche Vitamine die keiner braucht, Geschmacksbringer, Konservierungsstoffe etc.
Genau wie in mein Essen, gehört dieses ganze Zusatzzeug auch nicht in mein Getränk.
Diesbezüglich bin ich ein Mega-Kommunist und habe keine Scheu zu behaupten, wer Süßes trinken möchte, soll einfach Zucker ins Wasser mischen und wer nach Fanta schreit, kann Zucker mit gepresster Zitrone und einem Stück Ingwer ins Wasser geben. Das ist nicht nur günstiger, sondern schmeckt auch um Längen besser.
Das weiß der industriefraß-zerbombte Körper nur noch nicht.
Milch und Milchprodukte
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es in ganz Europa überhaupt keine Milch gibt, egal ob konventionell oder in Bioqualität. Ganz einfach deswegen, weil dieser Kontinent überhaupt keine Kühe beherbergt.
Ich weiß gar nicht woher die Leute immer dieses Gerücht hören, es soll hier Kühe geben?
Eine Kuh hat Hörner und einen angemessenen Euter. Diese Kuh ist von Morgens bis Abends auf der Weide und weidet. Hier, soweit ich das jetzt weiß, haben Kühe keine Hörner, einen überdimensionierten hochgezüchteten Euter(etwas) und zum Weiden gibt es Irgendetwas mit Antibiotika als Beigeschmack.
Ich weiß nicht, vielleicht stammen diese Kühe aus Mond- oder Marsimporten. Erdenkühe sind das ebenfalls keine. Dass dieses undurchsichtige weiße Wasser dann auch noch Milch sein soll? Das ist mir wirklich ein Rätsel!
Ich gebe zu, ich übertreibe ein wenig! Jedenfalls genügt mir diese Übertreibung um auf konventionell hergestellte Milch komplett zu verzichten. Dazu verzichte ich auch auf allerlei konventionell hergestellte Milchprodukte. Wenn selten Milch oder Milchprodukte, dann mindestens in Bioqualität.
Fleisch und Fleischprodukte
Der Durchschnittsbürger isst Fleisch zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Abend, zu den Zwischenmahlzeiten und natürlich auch am Wochenende.
Der Verbraucher verlangt nach Fleisch - nach viel Fleisch. Dieses Bedürfnis erfüllt die Industrie nur zu gerne. Mit allen daraus resultierenden Missständen. Ich sage nur Turbomast, Massentierhaltung, Tierquälerei...
Fleisch ist günstig! Günstig ist ein falsches Wort dafür. Es ist billig und es wird immer billiger. Das schlimmste dabei ist, dass für all dieses billige Fleisch nicht die Industrie, sondern allein der Verbraucher mit seinem Überkonsum verantwortlich ist.
Ich habe am Anfang des Beitrages kurz über das Wiesn-Händl im Sonderangebot geschrieben - 3,39 € für ein ganzes Lebewesen. Wie ist das möglich? Ich kann diese Frage um ehrlich zu sein nicht genau beantworten.
Ich weiß allerdings, dass was da Hähnchen genannt wird, ist definitiv kein Hähnchen. Lebend sieht es definitiv nicht nach einem Huhn aus und genauso wenig schmeckt es auch nach Hühnchen.
Für mich schmeckt es nach Pappe. Genauso kann ich mein Amazon-Paket auseinander schnipseln. Die Schnipsel mit etwas Öl knusprig anbraten und es mit Genuss verzehren. Ich bin mir sicher, dass die Amazon-Pappe besser schmeckt als dieses Pseudo-Hähnchen aus der Massentierhaltung. Ich finde das einfach widerlich und unverantwortlich.
Wer schon mal ein "richtiges" Huhn lebend gesehen hat, weiß wie es aussehen soll und wer schon mal ein "richtiges" Huhn gegessen hat, weiß wie es schmeckt. Es schmeckt definitiv nicht nach Pappe. Ich wage einfach zu behaupten, dass die meisten noch nie "richtiges" Hühnchen gegessen haben und kennen somit den echten Geschmack eines Hähnchen auch nicht.
Es kann auch übrigens nicht normal sein, dass Hähnchen-Knochen zerbröseln. Das ist für mich ein weiteres Indiz dafür, dass hier etwas nicht stimmen kann. Knochen zerbröseln nicht einfach so. Das liegt an der schrecklichen Turbomast. Am Ende kann das (Pseudo-)Huhn gar nicht mehr richtig laufen. Es ist nur noch von dem eigenem Fleisch umgeben und kann jederzeit explodieren, damit die verabreichten Antibiotika zur Bestäubung der konventionellen (Pseudo-)Eier freigesetzt werden können.
Ich übertreibe schon wieder! Allerdings reichen mir auch hier die Übertreibungen dazu, kein konventionelles Fleisch mehr zu essen. Ich esse nur "glückliches" Fleisch. Ein Hähnchen-Schenkel kostet dann schon mal um die 6 €. Die 150g Schweinehack auch.
Allerdings esse ich sehr wenig Fleisch und wenn ich doch mehr möchte, dann leiste ich mir das einfach.
Obwohl ich in der Relation zum konventionellen Fleisch sehr viel Geld für mein Fleisch ausgebe, glaube ich langfristig trotzdem enorm viel Geld zu sparen. Weil ich im Gegenzug nämlich auf teure verarbeitete Produkte komplett verzichte.
Keine Mikrowelle, kein Backofen! Nur ein Dampfgarer!
Ich habe keine Mikrowelle und keinen Backofen. Ich habe zwar einen Herd, doch wird dieser nur zum Zubereiten von Suppen etc. genutzt. Ich brate nicht und habe nicht mal eine Bratpfanne. Das halte ich bewusst so, damit ich gar nicht erst in die Versuchung komme, mit Zusätzen angereichertes Essen zu Hause zubereiten zu wollen.
Eine Küche ohne Mikrowelle und Backofen zwingt mich auch die 50/50 Regel einzuhalten. Diese Regel besagt, dass der Mensch mindestens 50% des eingenommenen Essens nicht zubereitet (gekocht, gebraten, gegrillt), sondern roh einnehmen sollte.
Die Begründung liegt darin, dass der Körper bei der Nahrungsverarbeitung auch hart arbeiten sollte. Es soll dem Körper nicht alles vorverdaut zugeführt werden. Viele Industrielebensmittel sind zu weich. Zu weich wahrscheinlich aus Luxusgründen. Der Körper braucht feste Nahrung.
Auch wenn das alles nicht belegbar ist, finde ich diese Aussage doch sehr plausibel. Außerdem werden mit dem rohen Essen dem Körper mehr Vitamine zugeführt.
Mein alleiniges Zubereitungswerkzeug in der Küche ist neben einem sehr guten Messer der Dampfgarer. Entweder ich dampfe mein Essen oder esse es einfach roh z.B. in Form eines Salates.
Allgemein übernimmt der Dampfgarer für mich die ganze Arbeit in der Küche. Ich muss die ganzen Zutaten nur vorbereiten und sie in den Dampfgarer schmeißen. Nach wenigen Minuten ist mein Essen fertig. Viele Kundenrezessionen zu den Dampfgarern allgemein bestätigen auch meine Erfahrung. Das Gemüse schmeckt knackiger und einfach besser als gekocht usw. Einfach mal die Kundenrezessionen auf Amazon durchlesen.
Mit meinem Dampfgarer spare ich nicht nur Zeit ein, sondern auch enorm viel an Stromkosten. Wobei die eingesparten Stromkosten nur ein schöner Nebeneffekt sind.
Um kurz auf die Stromkosten einzugehen, ich schwöre auf LED-Lampen. In der Anschaffung sind diese Lampen sehr teuer. Jedoch brennen sie über Jahrzehnte und verbrauchen dabei nur minimal an Stromkosten. Eine LED-Lampe amortisiert sich i.d.R. schon nach zwei Jahren.
Was darf ich denn überhaupt noch essen?
Der Mensch ist ja bekanntlich ein Allesfresser und somit esse ich auch alles was mir schmeckt und worauf ich gerade Lust habe. Nur eben bewusst, wie ich es im Text erläutert habe.
Das ganze Unterfangen ist auch eine Art von Kontrolle. Nicht das Fleisch (mein Körper) kontrolliert mich mit seinen Gelüsten, sondern mein Hirn das Fleisch.
Das empfinde ich als vollkommen richtig. Wenn nämlich das Fleisch beginnt die Kontrolle über das Hirn zu übernehmen, können schlechte Dinge geschehen.
Fettleibigkeit, Diabetes, Stress, Alkoholsucht, Zigarettenkonsum, Drogen. Hier hat überall das Fleisch das Hirn unter Kontrolle.
"Das Fleisch ist schwach", heißt es ja bekanntermaßen. Wenn es außer Kontrolle gerät, verlangt es nach immer mehr. Der Kontrollverlust verleitet zu irrationalen Taten.
Vielleicht ist es einfach an der Zeit aufzuräumen? Vielleicht ist es an der Zeit die Verantwortung zu übernehmen? Langfristig gesehen ist das die bessere Alternative. Zumindest für mich. Davon bin ich überzeugt!
Ich freue mich auf eure Fragen, einen regen Gedankenaustausch, Tipps, vielleicht sogar eigene Erfahrungen via Kommentarfunktion oder Gästebucheintrag.
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