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Projekt Millionär (1) - Das Auto muss weg

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Auf dem Weg zum Millionärsstatus muss ich wohl oder übel Verzicht üben müssen.

 

Ich glaube das wird nicht einfach! Jedoch habe ich mich entschlossen den Selbstversuch Millionär zu werden bis zum Ende durch zu ziehen und mittlerweile macht das sogar richtig Spaß!

 

Ganz besonders weil sich der Erfolg mit den ersten gemachten Schritten, wie z.B. die Anschaffung eines Haushaltsbuches, tatsächlich einstellt.

 

Ein Haushaltsbuch kann ich nur jedem empfehlen. Das ist meiner Meinung nach der absolute Grundstein des finanziellen Erfolges.

 

Das Haushaltsbuch ist die eigene Buchhaltung. Jeder sollte wissen woher das Geld kommt und wohin das Geld geht.

 

Ich kann übrigens auch allen die mehr über den Millionärsstatus erfahren möchten das Buch "So denken Millionäre. Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand" sehr empfehlen.

 

Der Autor zeigt in seinem bahnbrechenden Bestseller, dass unbewusste finanzielle Verhaltensmuster neu ausgerichtet werden sollten, um so auf natürlichem Wege erfolgreich zu sein.

Mein Auto verschlingt bares Geld


Seit Jahren unterhalte ich ein Auto, einen superschönen Sportwagen obwohl ich mitten in der Stadt wohne.

 

Eigentlich ist das Halten eines Autos in einer Stadt nicht besonders effektiv. Es sei den, man ist darauf wirklich angewiesen.

 

Die Kurzstrecken in der Stadt lassen sich leicht und locker entweder zu Fuß, mit dem Radl oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigen.


Das Auto steht also die meiste Zeit einfach nur blöd in der Gegend herum und wartet nur auf die Benutzung.

 

Teilweise steht es monatelang still, sodass schon zwei Mal die Batterie flöten gegangen ist.

 

Auf das ständige Einfahren und folgend diese ewige Parkplatzsuche habe ich einfach keine Lust mehr.

 

Teilweise habe ich versucht den Wagen meinen Eltern unter zu jubeln, worauf die mit der ganzen Geschichte auch nicht gerade begeistert waren.

 

Schon der bloße Unterhalt des Autos kosten mich die Parkplatzgebühr, die KFZ-Versicherung und die KFZ-Steuer.

 

Einfach mal so, ohne je nur einen Kilometer damit gefahren zu haben.

 

Das sind nun mal die Fixkosten eines Autos, welche immer anfallen.

 

Machen kann man da nicht viel, außer vielleicht eine günstige KFZ-Versicherung abschließen.

 

So ein Auto verursacht nun mal Kosten. Es sei denn, ich werde es einfach los.

 

So sehr die Trennung auch mit Schmerzen verbunden ist. Es ist unglaublich wie sehr diese Dinge dann einem doch ans Herz wachsen.

Es ist also beschlossene Sache. Das Auto muss schleunigst verkauft werden. Am besten noch in diesem Jahr! Ich hoffe, ich finde schnell einen Käufer.

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Ich denke, es gibt so viele andere Möglichkeiten effektiv und günstig mobil zu sein. Taxi, Tram, U-Bahn, S-Bahn, Bus, Flugzeug, Mietwagen, Mitfahrzentrale etc.

 

Die Flexibilität ist hier doch sehr groß und mittlerweile gefällt mir auch der Gedanke mich einfach kutschieren zu lassen.

 

Wer weiß, wenn ich dann die erste Million erreicht habe, ob ich mir dann eine Limo mit einem eigenen Fahrer gönne :-D

 

Na gut, genug der Schönrederei! Ich trenne mich von diesem Stück Metall!

 

Von dem Erlös des Autos werde ich weitere Aktien nachkaufen.

 

Wahrscheinlich irgendwelche Dividenden-Werte in mein Depot hauen.

 

Ich werde berichten.....

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Ich freue mich auf eure Fragen, einen regen Gedankenaustausch, Tipps, vielleicht sogar eigene Erfahrungen via Kommentarfunktion oder Gästebucheintrag.



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